Stellenanzeige erstellen, die mehr Bewerbungen bringt
Beantworte sieben kurze Fragen zu deiner offenen Stelle und bekomme eine fertige Anzeige: konkret formuliert, ohne Personaler-Floskeln und sofort einsetzbar.
- 7 Schritte, etwa 3 Minuten
- Nur zwei Pflichtangaben, den Rest kannst du überspringen
- Am besten in einem Durchgang ausfüllen
- 1Stellenbezeichnung
- 2Eckdaten
- 3Gehalt
- 4Aufgaben
- 5Anforderungen
- 6Benefits
- 7Kontakt
Schritt 1 von 7: Stellenbezeichnung. Was du nicht weißt, kannst du überspringen.
Deine Stellenanzeige entsteht gerade…
Das dauert etwa 15 Sekunden. Der Text erscheint Stück für Stück.
Tipp: Lies die Anzeige einmal in Ruhe durch, bevor du sie veröffentlichst.
Der Text wurde von einer KI erstellt. Prüfe ihn vor der Veröffentlichung auf inhaltliche Richtigkeit und darauf, ob alle Angaben zu deinem Betrieb stimmen. Die Verantwortung für die veröffentlichte Anzeige, auch nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, liegt bei dir als Arbeitgeber.
Willst du mit deiner Stelle richtig durchstarten?
Deine Anzeige ist fertig. Sie erreicht jetzt allerdings nur die Menschen, die gerade aktiv nach einem Job suchen, und das sind je nach Studie 15 bis 20 % der Fachkräfte. Die übrigen 80 % haben einen Job, sind aber wechselbereit, wenn das richtige Angebot sie erreicht. In eine Jobbörse schauen sie nie.
Genau diese Gruppe hole ich für Handwerks- und regionale Betriebe ab. Das übernehme ich für dich:
- Eine Karriereseite, die du erstellen lassen kannst, damit deine Anzeige ein Ziel hat
- Regionale Kampagnen auf Instagram und Facebook, ausgespielt im Umkreis deines Betriebs
- Eine Bewerbungsseite, auf der die Bewerbung am Handy in zwei Minuten erledigt ist
- Anzeigen aus echten Einblicken deines Betriebs statt Stockfotos
- Vorqualifizierte Bewerbungen direkt in dein Postfach, auf Wunsch telefonisch vorgeprüft
Erstgespräch buchen!
30 Minuten, kostenlos. Lohnt sich Social Recruiting für deinen Betrieb nicht, sage ich dir das offen.
Lieber erst weiterlesen? Alle Wege der Mitarbeitersuche im Vergleich · Was Social Recruiting kostet
Was in eine gute Stellenanzeige gehört
Sechs Bausteine entscheiden darüber, ob sich jemand meldet. Der Generator setzt sie automatisch um, hier stehen sie zum Nachlesen.
Eine Stellenbezeichnung, nach der wirklich gesucht wird
Schreib den Beruf so, wie ihn Bewerber eintippen, plus den Ort. „Anlagenmechaniker SHK in Neustadt“ schlägt „Mitarbeiter (m/w/d) für unser Serviceteam“ um Längen. Kreative Fantasietitel findet niemand.
Ein Einstieg, der den Betrieb greifbar macht
Zwei bis drei Sätze, die zeigen, wer ihr seid und wie es bei euch zugeht. Keine Selbstbeschreibung als Marktführer, sondern der ehrliche Blick: Familienbetrieb in dritter Generation, zwölf Leute, Baustellen im Umkreis von 30 km.
Aufgaben statt Anforderungsprosa
Beschreib den echten Arbeitstag mit vier bis sechs Punkten. Wer morgens wissen will, was er tut, liest hier weiter oder klickt weg.
Nur Anforderungen, die wirklich nötig sind
Jede zusätzliche Anforderung kostet Bewerbungen. Trenne klar zwischen Pflicht und Wunsch und schreib dazu, wenn Quereinsteiger willkommen sind. Die perfekte Besetzung gibt es selten, die passende oft.
Konkrete Vorteile, keine Floskeln
„Freitags um 14 Uhr Feierabend“ ist ein Argument. „Flexible Arbeitszeiten“ ist keins. Nenn den stärksten Grund zuerst und dazu das Gehalt, denn Anzeigen mit Gehaltsangabe bekommen mehr Bewerbungen.
Ein Bewerbungsweg ohne Hürden
Namentlicher Ansprechpartner, E-Mail, Telefon oder WhatsApp. Verlang im ersten Schritt kein Anschreiben und keine Mappe. Wer sich meldet, bekommt am selben Tag eine Antwort, sonst ist er weg.
Die häufigsten Fehler in Stellenanzeigen
Die Anzeige zählt nur auf, was der Bewerber mitbringen soll. Sie liest sich wie eine Prüfungsordnung, statt ein Angebot zu machen. Dreh das Verhältnis um: Mindestens die Hälfte des Textes gehört dem, was du bietest.
Kein Gehalt. Viele klicken ohne Zahl gar nicht erst. Eine Spanne genügt und kostet dich nichts.
Floskeln statt Fakten. Dynamisches Team, spannende Herausforderungen, abwechslungsreiches Arbeitsumfeld: Diese Sätze stehen in jeder zweiten Anzeige und sagen nichts. Streich sie und schreib konkret, was den Job ausmacht.
Bewerbungshürden. Anschreiben, Lebenslauf, Portal-Registrierung. Jede Hürde halbiert die Zahl der Bewerbungen, gerade am Handy.
Formulierungen, die andere ausschließen. Angaben zu Alter („junges Team“), Geschlecht oder Herkunft können nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz teuer werden und kosten dich obendrein Bewerbungen. Der Generator verzichtet darauf, ein prüfender Blick vor dem Veröffentlichen gehört trotzdem dazu.
Und der teuerste Fehler: darauf zu warten, dass sich jemand meldet. Wie du die erreichst, die gar nicht suchen, steht im Vergleich aller Wege zur Mitarbeitersuche.
Fragen zum Stellenanzeigen-Generator
Ist der Stellenanzeigen-Generator kostenlos?
Ja, komplett und ohne Anmeldung. Du beantwortest ein paar Fragen zu deiner offenen Stelle und bekommst eine fertige Anzeige, die du kopieren und überall einsetzen kannst. Es gibt kein Konto, keine E-Mail-Pflicht und keine versteckten Kosten.
Werden meine Angaben gespeichert?
Nein. Deine Angaben werden einmalig verarbeitet, um den Text zu erstellen, und danach nicht gespeichert. Es entsteht kein Konto und keine Datenbank mit deinen Stellen. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Worauf sollte ich vor dem Veröffentlichen achten?
Lies die Anzeige einmal in Ruhe durch: Stimmen alle Angaben zu deinem Betrieb, passt der Ton, ist der Bewerbungsweg richtig? Der Generator schreibt geschlechtsneutral mit dem Zusatz (m/w/d) und verzichtet auf Angaben zu Alter oder Herkunft. Eine rechtliche Prüfung ersetzt er aber nicht. Die Verantwortung für den veröffentlichten Text liegt bei dir als Arbeitgeber, im Zweifel hilft ein Blick durch deinen Anwalt oder deine Kammer.
Soll das Gehalt in der Stellenanzeige stehen?
In den meisten Fällen ja. Anzeigen mit Gehaltsangabe bekommen spürbar mehr Bewerbungen, weil viele Interessenten ohne Zahl gar nicht erst klicken. Eine Spanne reicht völlig. Wenn du keine Zahl nennen willst, kannst du das im Generator einstellen, dann formuliert er stattdessen eine konkrete Aussage ohne Betrag.
Was gehört in eine gute Stellenanzeige?
Sechs Dinge: eine klare Stellenbezeichnung mit Ort, ein Einstieg, der den Betrieb greifbar macht, die echten Aufgaben, die wirklich nötigen Anforderungen, konkrete Vorteile statt Floskeln und ein einfacher Bewerbungsweg mit Ansprechpartner. Alles andere ist Beiwerk.
Reicht eine gute Stellenanzeige, um die Stelle zu besetzen?
Sie ist die Grundlage, aber sie erreicht nur die Menschen, die gerade aktiv suchen, und das sind je nach Studie nur 15 bis 20 % der Fachkräfte. Der große Rest hat einen Job und schaut nie in eine Jobbörse. Wie du diese Gruppe erreichst, habe ich im Ratgeber zur Mitarbeitersuche im Handwerk aufgeschrieben.