Gewinne Auszubildende dort, wo sie wirklich sind: am Handy.
Regionale Kampagnen auf Instagram, Facebook und TikTok bringen deine Ausbildungsplätze zu den Jugendlichen deiner Region und zu ihren Eltern. Mit einer Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist.
Der Ausbildungsplatz ist da. Nur die Bewerber fehlen.
So geht es gerade sehr vielen Ausbildungsbetrieben, und es liegt fast nie an der Ausbildung selbst. Drei Muster sehe ich immer wieder:
Keine Bewerbungen auf die Ausbildungsstelle
Der Ausbildungsplatz ist ausgeschrieben, die Lehrstellenbörse gepflegt, und trotzdem bleibt das Postfach leer. Nicht, weil dein Betrieb schlecht ist, sondern weil Jugendliche ihn nie zu sehen bekommen.
Messen und Aushänge verpuffen
Ein Samstag auf der Ausbildungsmesse bringt nette Gespräche und keine Bewerbungen. Deine zukünftigen Azubis informieren sich am Handy, nicht am Messestand und nicht am Schwarzen Brett.
Studium und Industrie werben lauter
Um die kleiner werdenden Jahrgänge werben alle: Hochschulen, Konzerne, der öffentliche Dienst. Wer als Betrieb nicht sichtbar ist, kommt in der Berufswahl gar nicht erst vor.
Deine zukünftigen Azubis öffnen keine Lehrstellenbörse. Sie scrollen.
Lehrstellenbörsen erreichen nur Jugendliche, die schon aktiv suchen und deinen Betrieb bereits kennen. Kampagnen in den sozialen Netzwerken drehen das um: Dein Betrieb erscheint im Feed der Jugendlichen deiner Region, mit echten Einblicken statt Amtsdeutsch. Und auf Facebook erreichst du nebenbei die, die bei der Ausbildungswahl kräftig mitreden: die Eltern.
Wie du grundsätzlich mehr Bewerbungen auf Ausbildungsplätze bekommst, mit und ohne Werbebudget, habe ich im Ratgeber Azubis finden zusammengefasst.
In 4 Schritten zu Bewerbungen auf deine Ausbildungsplätze
Ausbildung & Zielgruppe klären
Welche Ausbildungsplätze willst du besetzen, was macht die Ausbildung bei dir besonders, und wen suchen wir: Hauptschüler, Realschüler, Umorientierer? Daraus entstehen Botschaften, die Jugendliche und ihre Eltern verstehen.
Bewerbung ohne Hürden
Ich baue eine mobile Bewerbungsseite, auf der die Bewerbung in zwei Minuten erledigt ist: wenige Fragen, kein Anschreiben, keine Registrierung. Genau so, wie sich ein 16-Jähriger heute bewirbt.
Kampagnen, wo deine Azubis sind
Deine Anzeigen laufen auf Instagram, Facebook und auf Wunsch TikTok, regional im Umkreis deines Betriebs. Mit echten Einblicken und deinen Azubis als Gesicht, denn nichts überzeugt Jugendliche mehr als Gleichaltrige.
Bewerbungen & schnelle Rückmeldung
Die Bewerbungen landen übersichtlich in deinem Postfach oder einer Tabelle. Du meldest dich noch am selben Tag, lädst zum Schnuppertag ein, und ich optimiere die Kampagne laufend weiter.
Lass uns über deine Ausbildungsplätze sprechen.
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob Azubi-Recruiting für deinen Betrieb funktioniert, und einen klaren Plan für den Ausbildungsstart 2027.
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Alles, was Ausbildungsbetriebe vorher wissen wollen
Wann sollten wir für den Ausbildungsstart 2027 anfangen?
Am besten jetzt. Jugendliche orientieren sich ein Jahr vor dem Schulabschluss, die heiße Phase läuft von Herbst bis Frühjahr. Kampagnen, die im Herbst starten, treffen genau diese Entscheidungszeit. Wer im Frühjahr beginnt, wählt aus dem, was übrig ist.
Was kostet Azubi-Recruiting?
Die Kosten bestehen aus dem Werbebudget, das direkt an die Plattformen geht, und dem Honorar für Aufbau und Betreuung der Kampagne. Azubi-Zielgruppen sind vergleichsweise günstig zu erreichen. Was marktüblich ist und welche Preismodelle es gibt, habe ich im Kosten-Ratgeber offen aufgeschlüsselt; dein konkretes Angebot bekommst du nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Brauchen wir dafür ein eigenes Instagram- oder TikTok-Profil?
Nein. Die Kampagnen laufen über den Werbeanzeigenmanager und funktionieren ohne gepflegtes Profil und ohne Follower. Ein paar echte Fotos und kurze Handyvideos aus deinem Betrieb reichen als Material, eine einfache Anleitung dafür bekommst du von mir.
Funktioniert das auch für einen kleinen Betrieb?
Gerade dann. Statt mit Konzernen um ganz Deutschland konkurrierst du mit den Betrieben in deinem Umkreis um die Jugendlichen deiner Region. Dort gewinnt, wer sichtbar ist und echte Einblicke zeigt. Ein Familienbetrieb mit ehrlichen Bildern wirkt auf Jugendliche oft nahbarer als jede Konzernkampagne.
Erreichen wir damit auch die Eltern?
Ja, und das ist ein unterschätzter Hebel: Bei der Ausbildungswahl reden Eltern stark mit. Die Kampagnen laufen auch auf Facebook, wo die Eltern sind, mit Botschaften zu Übernahme, Verdienst und Perspektive. So entsteht am Küchentisch ein Ja statt eines Achselzuckens.
Wie schnell kommen die ersten Bewerbungen?
Die Kampagne kann wenige Tage nach dem Briefing starten, erste Bewerbungen kommen meist in den ersten ein bis zwei Wochen. Danach optimiere ich laufend. Wichtig ist dein Part: Wer sich bewirbt, sollte noch am selben Tag eine Antwort bekommen, bei Jugendlichen zählt Tempo doppelt.
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Kostenlos & unverbindlich. Du gehst kein Risiko ein.